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Blog-Beitrag von Norbert W. Hegenbarth

500 Jahre Admiral de Coligny – ein mutiger Hugenottenführer

500 Jahre Admiral de Coligny – ein mutiger Hugenottenführergeschrieben von Michael Kotsch am 25. Oktober 2019 @ 9:37 in Christentum weltweit,Kirchengeschichte | Kommentare sind deaktiviertMit der sogenannten Bartholomäusnacht 1572, die auch Pariser Bluthochzeit genannt wurde, erreichte die blutige Verfolgung der französischen Protestanten einen Höhepunkt. Begonnen hatte…Mehr
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Wir sprechen über den *christlichen Glauben*, die Urkirche, neue Offenbarungen, Prophetie > Christian faith, new revelations,

Suchst Du einen Weg zu Gott ??

Hier ein Tipp, wie auch Sie in eine persönliche Beziehung zu Gott kommen können:

1. Es kann sein, dass Sie das richtige Gefühl haben: »So, wie ich bin, kann ich nicht vor Gott hintreten.« Das ist dann aber kein Grund zur Panik. Sie müssen deswegen nicht versuchen, den Kopf in den Sand zu stecken und so zu leben, als gäbe es Gott nicht! Er sieht Sie nämlich gar nicht mit dem strafenden Oberlehrerblick an, sondern mit Liebe. Ja, wirklich, er liebt Sie – viel mehr, als Sie sich das vorstellen können und zwar genau so, wie Sie zur Zeit sind!
2. Das soll aber nicht so bleiben!
Weil Gott Sie liebt, hat er nämlich seinen Sohn gesandt, damit alle, die an ihn glauben, ein neues Leben von ihm geschenkt bekommen. (Also nicht ein Aufruf zur Verbesserung des eigenen Ichs und kein: Nun streng dich mal an, anständig zu leben!) Dieses neue Leben kann aber nur der bekommen, der zugibt, dass er sich nicht um Gott gekümmert hat, seine eigenen Wege gegangen ist und ganz viele Dinge getan hat, die Gott nicht gefallen. Was Gott am allermeisten nicht gefällt ist, wenn ein Mensch ihn nicht liebt und sich gar nicht um seinen Willen kümmert und wenn er die Mitmenschen nicht liebt.
3. Wer zu Gott kommt, der muss nicht fromme Worte machen, sondern ihm einfach ehrlich sagen, wie es wirklich um ihn steht. Die Bibel nennt das: Wir sollen Gott unsere Sünde bekennen. Also, man muss schon zugeben, dass man ein Leben gelebt hat, welches Gott nicht gefällt.
4. Jetzt ist es wichtig, um Vergebung zu bitten, denn mit dem alten Kram sollen Sie auf keinen Fall weiterleben. Dazu ein Wort aus der Bibel: »Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.«
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er (nämlich Gott) treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.« (1. Johannesbrief 1, Vers 8 und 9)
5. Und nun müssen Sie eine Entscheidung treffen, in einen Lebensbund mit Gott einzutreten, damit ihr Leben ganz verändert werden kann. Gott im Himmel möchte Ihr Vater werden und möchte seinen Geist in ihr Herz geben und Sie so mit sich selbst verbinden, dass Sie jetzt nicht ein religiös anstrengendes Leben führen müssen, sondern einfach tatsächlich sein Kind werden. Das geht aber nur, wenn Sie Jesus ihr Leben ganz anvertrauen und ihn in ihr Leben aufnehmen. Noch mal dazu ein Wort aus der Bibel: »Wie viele ihn (Jesus) aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern von Gott geboren sind.« (Evangelium des Johannes 1.Kapitel Vers 12 und 13)

Hier ein mögliches Gebet:

Vater im Himmel, ich möchte gerne ohne Angst vor dich treten können, aber ich weiß, dass ich Schuld in meinem Leben habe. (Hier ruhig mal einiges beim Namen nennen! Ich habe …….)

Bitte vergib mir meine Schuld und reinige mein Herz. Danke, dass Du Jesus für mich auf diese Welt gesandt hast und dass Jesus die Strafe für meine Sünden erlitten hat. Ich nehme die Vergebung deshalb als ein Geschenk von Dir an. Ich möchte aber nicht mehr so weiterleben. Ich möchte Jesus in mein Leben aufnehmen und Dein Kind werden. Ich sage jetzt ja zu dem neuen Bund, den du mit mir in Jesus schließen willst. Ja, ich will mit Dir zusammenleben und will nicht mehr meine eigenen Wege gehen!

So, einen letzten Tipp: Jetzt wird es Zeit, die Bibel zu lesen (das ist nämlich der persönliche Liebesbrief Gottes an Sie). Fangen Sie mit den Evangelien an: Markus, Lukas Johannes … und außerdem suchen Sie sich am besten bald eine Gemeinde, in der es Menschen gibt, die Jesus persönlich kennen. (Aber Achtung: Es gibt auch viele, die nennen sich nur Christen, aber sie haben keine persönliche Beziehung zu Jesus und ihrem Vater im Himmel. Manchmal muss man ein bisschen länger suchen, bis man lebendige Christen findet.)

 

Blog-Beiträge

500 Jahre Admiral de Coligny – ein mutiger Hugenottenführer

Gepostet von Norbert W. Hegenbarth am 25. Oktober 2019 um 4:22pm 0 Kommentare

500 Jahre Admiral de Coligny – ein mutiger Hugenottenführer

geschrieben von Michael Kotsch am 25. Oktober 2019 @ 9:37 in Christentum weltweit,Kirchengeschichte | Kommentare sind deaktiviert

Mit der sogenannten Bartholomäusnacht 1572, die auch Pariser Bluthochzeit genannt wurde, erreichte die blutige Verfolgung der französischen Protestanten einen Höhepunkt. Begonnen hatte das Massaker mit der Ermordung des einflussreichen Admirals Gaspard de Coligny, der sich während einer Kriegsgefangenschaft dem reformatorischen Glauben zugewandt hatte. Die französische Regierung fürchtete seinen Einfluss unter den Hugenotten und man gab seinen Mord in Auftrag. Die reformatorische Bewegung in Frankreich war auch immer mit Politik vermischt. Sie führte Krieg gegen die Unterdrückung, hatte militärische Erfolge und sollte auch deswegen ausgelöscht werden.

Die Flucht der Hugenotten aus Frankreich ist vielen bekannt. Von der sogenannten Bartholomäus-Nacht 1572, in der viele Evangelische in Frankreich getötet wurden, hat man gehört. Auslöser für die Blutnacht war unter anderem auch die Ermordung eines angesehenen französischen Admirals, der zum Führer der Hugenotten geworden war, nachdem er sich selbst der Reformation zugewandt hatte. Anlässlich der 500sten Wiederkehr seines Geburtstages, lohnt eine Erinnerung an das Leben dieses bemerkenswerten Mannes.

Eine beachtliche Karriere

Gaspard II. de Coligny, Sohn einer bekannten Adelsfamilie, wurde 1519 in Châtillon-sur-Loing geboren. Sein Vater, ein hochdekorierter Marschall der französischen Armee starb, als Coligny fünf Jahre alt war. Zusammen mit den beiden Brüdern wurde er von seiner Mutter Louise de Montmorency…

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Wie werde ich Christ

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Wie werde ich ein Christ?

Jeder von uns hat grundlegende Bedürfnisse, dabei stehen an vorderster Stelle Essen, Trinken, Kleidung, Wohnung, Liebe, Anerkennung, Lob,
Erfolg usw. Diese Bedürfnisse sind jedoch für eine begrenzte Zeit.
Ist nicht in uns ein weiteres Bedürfnis durch die Fragen:

Gibt es einen Sinn im Leben?

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Wenn wir traurig sind oder Leid, Krankheit, Tod, Angst usw. gerade erfahren haben, kommt da nicht auch die Frage:

Gibt es einen Gott?

Kann dieser Gott mir helfen?

Menschen die nicht im Glauben sind jedoch in Todesangst oder Not, fangen oft aus Verzweiflung an zu beten, in der Hoffnung wenn es doch einen Gott gibt, dass er ihnen hilft. Einige Menschen sagen: Ich glaube an einen Gott oder einer höheren Macht ohne weiteres Interesse oder Hinterfragen.

Bei allen Menschen und Völkern dieser Welt, egal welcher Religion, finden wir diese Fragen bzw. suchenden Antworten. Hieraus können wir erkennen, dass es den Menschen ein Bedürfnis ist, (der Same wurde den Menschen ins Herz gelegt) Antworten auf die suchenden Fragen zu bekommen.

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