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Blog-Beitrag von Norbert W. Hegenbarth

Hierher und dorthin

Hierhin oder dorthinBibelverse: 2. Mose 2.12Wenn wir Mose als Vorbild sehen, können wir in diesen Zügen seines Lebens die Sendung Christi zu den Kindern Israels erkennen sowie dessen Verwerfung durch die Juden: „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche!“ (Lukas 19,14).Betrachten wir ihn andererseits in seinem persönlichen Charakter, so finden wir, dass er wie andere Fehler machte und Schwachheiten offenbarte, dass er bald zu eilig, bald zu langsam ans Werk ging. Doch alles dient nur…Mehr
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Norbert W. Hegenbarth gefällt Norbert W. Hegenbarths Blog-Beitrag Andacht über Lukas 22,31-32: „Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.“
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Suchst Du einen Weg zu Gott ??

Hier ein Tipp, wie auch Sie in eine persönliche Beziehung zu Gott kommen können:

1. Es kann sein, dass Sie das richtige Gefühl haben: »So, wie ich bin, kann ich nicht vor Gott hintreten.« Das ist dann aber kein Grund zur Panik. Sie müssen deswegen nicht versuchen, den Kopf in den Sand zu stecken und so zu leben, als gäbe es Gott nicht! Er sieht Sie nämlich gar nicht mit dem strafenden Oberlehrerblick an, sondern mit Liebe. Ja, wirklich, er liebt Sie – viel mehr, als Sie sich das vorstellen können und zwar genau so, wie Sie zur Zeit sind!
2. Das soll aber nicht so bleiben!
Weil Gott Sie liebt, hat er nämlich seinen Sohn gesandt, damit alle, die an ihn glauben, ein neues Leben von ihm geschenkt bekommen. (Also nicht ein Aufruf zur Verbesserung des eigenen Ichs und kein: Nun streng dich mal an, anständig zu leben!) Dieses neue Leben kann aber nur der bekommen, der zugibt, dass er sich nicht um Gott gekümmert hat, seine eigenen Wege gegangen ist und ganz viele Dinge getan hat, die Gott nicht gefallen. Was Gott am allermeisten nicht gefällt ist, wenn ein Mensch ihn nicht liebt und sich gar nicht um seinen Willen kümmert und wenn er die Mitmenschen nicht liebt.
3. Wer zu Gott kommt, der muss nicht fromme Worte machen, sondern ihm einfach ehrlich sagen, wie es wirklich um ihn steht. Die Bibel nennt das: Wir sollen Gott unsere Sünde bekennen. Also, man muss schon zugeben, dass man ein Leben gelebt hat, welches Gott nicht gefällt.
4. Jetzt ist es wichtig, um Vergebung zu bitten, denn mit dem alten Kram sollen Sie auf keinen Fall weiterleben. Dazu ein Wort aus der Bibel: »Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.«
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er (nämlich Gott) treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.« (1. Johannesbrief 1, Vers 8 und 9)
5. Und nun müssen Sie eine Entscheidung treffen, in einen Lebensbund mit Gott einzutreten, damit ihr Leben ganz verändert werden kann. Gott im Himmel möchte Ihr Vater werden und möchte seinen Geist in ihr Herz geben und Sie so mit sich selbst verbinden, dass Sie jetzt nicht ein religiös anstrengendes Leben führen müssen, sondern einfach tatsächlich sein Kind werden. Das geht aber nur, wenn Sie Jesus ihr Leben ganz anvertrauen und ihn in ihr Leben aufnehmen. Noch mal dazu ein Wort aus der Bibel: »Wie viele ihn (Jesus) aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern von Gott geboren sind.« (Evangelium des Johannes 1.Kapitel Vers 12 und 13)

Hier ein mögliches Gebet:

Vater im Himmel, ich möchte gerne ohne Angst vor dich treten können, aber ich weiß, dass ich Schuld in meinem Leben habe. (Hier ruhig mal einiges beim Namen nennen! Ich habe …….)

Bitte vergib mir meine Schuld und reinige mein Herz. Danke, dass Du Jesus für mich auf diese Welt gesandt hast und dass Jesus die Strafe für meine Sünden erlitten hat. Ich nehme die Vergebung deshalb als ein Geschenk von Dir an. Ich möchte aber nicht mehr so weiterleben. Ich möchte Jesus in mein Leben aufnehmen und Dein Kind werden. Ich sage jetzt ja zu dem neuen Bund, den du mit mir in Jesus schließen willst. Ja, ich will mit Dir zusammenleben und will nicht mehr meine eigenen Wege gehen!

So, einen letzten Tipp: Jetzt wird es Zeit, die Bibel zu lesen (das ist nämlich der persönliche Liebesbrief Gottes an Sie). Fangen Sie mit den Evangelien an: Markus, Lukas Johannes … und außerdem suchen Sie sich am besten bald eine Gemeinde, in der es Menschen gibt, die Jesus persönlich kennen. (Aber Achtung: Es gibt auch viele, die nennen sich nur Christen, aber sie haben keine persönliche Beziehung zu Jesus und ihrem Vater im Himmel. Manchmal muss man ein bisschen länger suchen, bis man lebendige Christen findet.)

 

Blog-Beiträge

Hierher und dorthin

Gepostet von Norbert W. Hegenbarth am 23. März 2019 um 3:00pm 0 Kommentare

Hierhin oder dorthin

Bibelverse: 2. Mose 2.12

Wenn wir Mose als Vorbild sehen, können wir in diesen Zügen seines Lebens die Sendung Christi zu den Kindern Israels erkennen sowie dessen Verwerfung durch die Juden: „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche!“ (Lukas 19,14).

Betrachten wir ihn andererseits in seinem persönlichen Charakter, so finden wir, dass er wie andere Fehler machte und Schwachheiten offenbarte, dass er bald zu eilig, bald zu langsam ans Werk ging. Doch alles dient nur dazu, die unendliche Gnade und unerschöpfliche Geduld Gottes ans Licht zu stellen.

Auch beim Fortschreiten eines vor der Zeit begonnenen Werkes werden sich immer Unsicherheit und Mangel an ruhiger Abhängigkeit zeigen. Mose „wandte sich hierhin und dorthin“. Wenn jemand mit oder für Gott wirkt, in völligem Verständnis seiner Gedanken über Einzelheiten seines Werkes, so fühlt er kein Bedürfnis, sich „hierhin oder dorthin“ zu wenden. Wenn die Zeit Gottes wirklich da gewesen wäre, wenn Mose die Überzeugung gehabt hätte, zur Ausführung des Gerichts göttlich bevollmächtigt zu sein, und wenn er sicher gewesen wäre, dass Gott mit ihm war, so würde er sich gewiss nicht „hierhin und dorthin“ gewandt haben.

Die Tat Moses enthält für jeden Diener Gottes eine Belehrung von großem praktischen Wert. Zwei Dinge sind es, durch die sie beeinflusst wurde, nämlich: die Furcht vor dem Zorn des Menschen und die Hoffnung auf die Gunst des Menschen. Der Diener des lebendigen Gottes aber sollte sich weder durch das eine noch durch das andere beeinflussen lassen. Was gilt der Zorn, was gilt die Gunst eines armen Sterblichen für den, der mit einem göttlichen Auftrag betraut ist und sich der Gegenwart Gottes erfreut? Beides ist für ihn von geringerer Bedeutung als der Staub auf der Waagschale. „Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn…

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Wie werde ich Christ

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https://ia600506.us.archive.org/23/items/JakobLorber-DerGrosseAdvent/DerGroeAdvent1904.pdf

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Wie werde ich ein Christ?

Jeder von uns hat grundlegende Bedürfnisse, dabei stehen an vorderster Stelle Essen, Trinken, Kleidung, Wohnung, Liebe, Anerkennung, Lob,
Erfolg usw. Diese Bedürfnisse sind jedoch für eine begrenzte Zeit.
Ist nicht in uns ein weiteres Bedürfnis durch die Fragen:

Gibt es einen Sinn im Leben?

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Wenn wir traurig sind oder Leid, Krankheit, Tod, Angst usw. gerade erfahren haben, kommt da nicht auch die Frage:

Gibt es einen Gott?

Kann dieser Gott mir helfen?

Menschen die nicht im Glauben sind jedoch in Todesangst oder Not, fangen oft aus Verzweiflung an zu beten, in der Hoffnung wenn es doch einen Gott gibt, dass er ihnen hilft. Einige Menschen sagen: Ich glaube an einen Gott oder einer höheren Macht ohne weiteres Interesse oder Hinterfragen.

Bei allen Menschen und Völkern dieser Welt, egal welcher Religion, finden wir diese Fragen bzw. suchenden Antworten. Hieraus können wir erkennen, dass es den Menschen ein Bedürfnis ist, (der Same wurde den Menschen ins Herz gelegt) Antworten auf die suchenden Fragen zu bekommen.

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