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Blog-Beitrag von Norbert W. Hegenbarth

Ich habe gesündigt!

Ich habe gesündigt!Bibelstellen: 2. Mose 9,27-28; 4. Mose 22,34; Josua 7,20; 1. Samuel 15,24.30; 2. Samuel 12,13; Matthäus 27,4; Lukas 15,21„Ich habe gesündigt.“ Wie chinesische Vokabeln – so schwer kommen uns diese drei Worte über die Lippen. Sprechen wir sie doch einmal aus, so bleibt die Frage: Wie ehrlich war es gemeint? Die Bibel stellt uns sieben Personen vor, die „Ich habe gesündigt“ gesagt  haben. Sehen wir uns diese Bekenntnisse einmal genauer an. Wir werden staunen …Der Erste der…Mehr
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Wir sprechen über den *christlichen Glauben*, die Urkirche, neue Offenbarungen, Prophetie > Christian faith, new revelations,

Suchst Du einen Weg zu Gott ??

Hier ein Tipp, wie auch Sie in eine persönliche Beziehung zu Gott kommen können:

1. Es kann sein, dass Sie das richtige Gefühl haben: »So, wie ich bin, kann ich nicht vor Gott hintreten.« Das ist dann aber kein Grund zur Panik. Sie müssen deswegen nicht versuchen, den Kopf in den Sand zu stecken und so zu leben, als gäbe es Gott nicht! Er sieht Sie nämlich gar nicht mit dem strafenden Oberlehrerblick an, sondern mit Liebe. Ja, wirklich, er liebt Sie – viel mehr, als Sie sich das vorstellen können und zwar genau so, wie Sie zur Zeit sind!
2. Das soll aber nicht so bleiben!
Weil Gott Sie liebt, hat er nämlich seinen Sohn gesandt, damit alle, die an ihn glauben, ein neues Leben von ihm geschenkt bekommen. (Also nicht ein Aufruf zur Verbesserung des eigenen Ichs und kein: Nun streng dich mal an, anständig zu leben!) Dieses neue Leben kann aber nur der bekommen, der zugibt, dass er sich nicht um Gott gekümmert hat, seine eigenen Wege gegangen ist und ganz viele Dinge getan hat, die Gott nicht gefallen. Was Gott am allermeisten nicht gefällt ist, wenn ein Mensch ihn nicht liebt und sich gar nicht um seinen Willen kümmert und wenn er die Mitmenschen nicht liebt.
3. Wer zu Gott kommt, der muss nicht fromme Worte machen, sondern ihm einfach ehrlich sagen, wie es wirklich um ihn steht. Die Bibel nennt das: Wir sollen Gott unsere Sünde bekennen. Also, man muss schon zugeben, dass man ein Leben gelebt hat, welches Gott nicht gefällt.
4. Jetzt ist es wichtig, um Vergebung zu bitten, denn mit dem alten Kram sollen Sie auf keinen Fall weiterleben. Dazu ein Wort aus der Bibel: »Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.«
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er (nämlich Gott) treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.« (1. Johannesbrief 1, Vers 8 und 9)
5. Und nun müssen Sie eine Entscheidung treffen, in einen Lebensbund mit Gott einzutreten, damit ihr Leben ganz verändert werden kann. Gott im Himmel möchte Ihr Vater werden und möchte seinen Geist in ihr Herz geben und Sie so mit sich selbst verbinden, dass Sie jetzt nicht ein religiös anstrengendes Leben führen müssen, sondern einfach tatsächlich sein Kind werden. Das geht aber nur, wenn Sie Jesus ihr Leben ganz anvertrauen und ihn in ihr Leben aufnehmen. Noch mal dazu ein Wort aus der Bibel: »Wie viele ihn (Jesus) aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern von Gott geboren sind.« (Evangelium des Johannes 1.Kapitel Vers 12 und 13)

Hier ein mögliches Gebet:

Vater im Himmel, ich möchte gerne ohne Angst vor dich treten können, aber ich weiß, dass ich Schuld in meinem Leben habe. (Hier ruhig mal einiges beim Namen nennen! Ich habe …….)

Bitte vergib mir meine Schuld und reinige mein Herz. Danke, dass Du Jesus für mich auf diese Welt gesandt hast und dass Jesus die Strafe für meine Sünden erlitten hat. Ich nehme die Vergebung deshalb als ein Geschenk von Dir an. Ich möchte aber nicht mehr so weiterleben. Ich möchte Jesus in mein Leben aufnehmen und Dein Kind werden. Ich sage jetzt ja zu dem neuen Bund, den du mit mir in Jesus schließen willst. Ja, ich will mit Dir zusammenleben und will nicht mehr meine eigenen Wege gehen!

So, einen letzten Tipp: Jetzt wird es Zeit, die Bibel zu lesen (das ist nämlich der persönliche Liebesbrief Gottes an Sie). Fangen Sie mit den Evangelien an: Markus, Lukas Johannes … und außerdem suchen Sie sich am besten bald eine Gemeinde, in der es Menschen gibt, die Jesus persönlich kennen. (Aber Achtung: Es gibt auch viele, die nennen sich nur Christen, aber sie haben keine persönliche Beziehung zu Jesus und ihrem Vater im Himmel. Manchmal muss man ein bisschen länger suchen, bis man lebendige Christen findet.)

 

Blog-Beiträge

Ich habe gesündigt!

Gepostet von Norbert W. Hegenbarth am 11. Oktober 2019 um 4:29pm 0 Kommentare

Ich habe gesündigt!

Bibelstellen: 2. Mose 9,27-28; 4. Mose 22,34; Josua 7,20; 1. Samuel 15,24.30; 2. Samuel 12,13; Matthäus 27,4; Lukas 15,21

„Ich habe gesündigt.“ Wie chinesische Vokabeln – so schwer kommen uns diese drei Worte über die Lippen. Sprechen wir sie doch einmal aus, so bleibt die Frage: Wie ehrlich war es gemeint? Die Bibel stellt uns sieben Personen vor, die „Ich habe gesündigt“ gesagt  haben. Sehen wir uns diese Bekenntnisse einmal genauer an. Wir werden staunen …

Der Erste der Sieben, von dem wir die Worte „Ich habe gesündigt“ hören, ist niemand anders als der ägyptische Monarch, der das Volk Israel nicht ziehen lassen wollte.

Der Pharao

Sechs Plagen waren über Ägypten hinweggefegt. Die siebte Plage brachte einen vernichtenden Hagel, der sogar Bäume zerschlug. Da ließ der Pharao Mose und Aaron rufen und sprach zu ihnen: „Ich habe dieses Mal gesündigt. Der HERR ist der Gerechte, ich aber und mein Volk sind die Schuldigen. Fleht zu dem HERRN, und es sei genug des Donners Gottes und des Hagels; so will ich euch ziehen lassen; und ihr sollt nicht länger bleiben“ (2. Mo 9,27.28).

Was ist von diesem Bekenntnis zu halten? Leider nicht sehr viel. Es weist erhebliche Mängel auf:

  • Der Pharao sprach davon, dieses Mal gesündigt zu haben. Das war ziemlich untertrieben, denn er hatte sich doch bereits mehrfach gegen den Befehl Gottes gestemmt. Wahre Selbst- und Sündenerkenntnis sieht anders aus.
  • Der Pharao nahm sein Volk mit ins Boot. Das war nicht redlich. Denn was für eine Verantwortung hatten beispielsweise die Lehmarbeiter in dieser Sache?
  • Der Pharao dachte mehr an die Folgen seines hartnäckigen Ungehorsams als an den Ungehorsam selbst. Er wollte vor allen Dingen rasch den Donner und den Hagel loswerden (2. Mo…
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Wie werde ich Christ

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https://ia600506.us.archive.org/23/items/JakobLorber-DerGrosseAdvent/DerGroeAdvent1904.pdf

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Wie werde ich ein Christ?

Jeder von uns hat grundlegende Bedürfnisse, dabei stehen an vorderster Stelle Essen, Trinken, Kleidung, Wohnung, Liebe, Anerkennung, Lob,
Erfolg usw. Diese Bedürfnisse sind jedoch für eine begrenzte Zeit.
Ist nicht in uns ein weiteres Bedürfnis durch die Fragen:

Gibt es einen Sinn im Leben?

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Wenn wir traurig sind oder Leid, Krankheit, Tod, Angst usw. gerade erfahren haben, kommt da nicht auch die Frage:

Gibt es einen Gott?

Kann dieser Gott mir helfen?

Menschen die nicht im Glauben sind jedoch in Todesangst oder Not, fangen oft aus Verzweiflung an zu beten, in der Hoffnung wenn es doch einen Gott gibt, dass er ihnen hilft. Einige Menschen sagen: Ich glaube an einen Gott oder einer höheren Macht ohne weiteres Interesse oder Hinterfragen.

Bei allen Menschen und Völkern dieser Welt, egal welcher Religion, finden wir diese Fragen bzw. suchenden Antworten. Hieraus können wir erkennen, dass es den Menschen ein Bedürfnis ist, (der Same wurde den Menschen ins Herz gelegt) Antworten auf die suchenden Fragen zu bekommen.

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