Christlicher Glaube und christliche Mystik

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Auf Kurs bleiben

Auf Kurs bleibenMag das Schiff diesen oder jenen Kurs nehmen, mag es nach Westen oder Osten, nach Süden oder Norden steuern, mag dieser oder jener Wind es treiben, die Kompassnadel wird doch stets nach Norden zeigen. Mag nicht nur um uns herum, sondern auch in uns alles drunter und drüber gehen, mag unsere Seele traurig oder vergnügt und fröhlich, verbittert und unruhig oder friedlich, im Licht oder in der Finsternis der Versuchung, mag sie ruhig und voll Freude oder voll Ekel sein, in…Mehr
Blog-Beitrag von Norbert W. Hegenbarth Donnerstag
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Wir sprechen über den *christlichen Galuben*, die Urkirche, neue Offenbarungen, Prophetie . Alles dies was uns der HErr sagen will...

Suchst Du einen Weg zu Gott ??

Hier ein Tipp, wie auch Sie in eine persönliche Beziehung zu Gott kommen können:

1. Es kann sein, dass Sie das richtige Gefühl haben: »So, wie ich bin, kann ich nicht vor Gott hintreten.« Das ist dann aber kein Grund zur Panik. Sie müssen deswegen nicht versuchen, den Kopf in den Sand zu stecken und so zu leben, als gäbe es Gott nicht! Er sieht Sie nämlich gar nicht mit dem strafenden Oberlehrerblick an, sondern mit Liebe. Ja, wirklich, er liebt Sie – viel mehr, als Sie sich das vorstellen können und zwar genau so, wie Sie zur Zeit sind!
2. Das soll aber nicht so bleiben!
Weil Gott Sie liebt, hat er nämlich seinen Sohn gesandt, damit alle, die an ihn glauben, ein neues Leben von ihm geschenkt bekommen. (Also nicht ein Aufruf zur Verbesserung des eigenen Ichs und kein: Nun streng dich mal an, anständig zu leben!) Dieses neue Leben kann aber nur der bekommen, der zugibt, dass er sich nicht um Gott gekümmert hat, seine eigenen Wege gegangen ist und ganz viele Dinge getan hat, die Gott nicht gefallen. Was Gott am allermeisten nicht gefällt ist, wenn ein Mensch ihn nicht liebt und sich gar nicht um seinen Willen kümmert und wenn er die Mitmenschen nicht liebt.
3. Wer zu Gott kommt, der muss nicht fromme Worte machen, sondern ihm einfach ehrlich sagen, wie es wirklich um ihn steht. Die Bibel nennt das: Wir sollen Gott unsere Sünde bekennen. Also, man muss schon zugeben, dass man ein Leben gelebt hat, welches Gott nicht gefällt.
4. Jetzt ist es wichtig, um Vergebung zu bitten, denn mit dem alten Kram sollen Sie auf keinen Fall weiterleben. Dazu ein Wort aus der Bibel: »Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.«
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er (nämlich Gott) treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.« (1. Johannesbrief 1, Vers 8 und 9)
5. Und nun müssen Sie eine Entscheidung treffen, in einen Lebensbund mit Gott einzutreten, damit ihr Leben ganz verändert werden kann. Gott im Himmel möchte Ihr Vater werden und möchte seinen Geist in ihr Herz geben und Sie so mit sich selbst verbinden, dass Sie jetzt nicht ein religiös anstrengendes Leben führen müssen, sondern einfach tatsächlich sein Kind werden. Das geht aber nur, wenn Sie Jesus ihr Leben ganz anvertrauen und ihn in ihr Leben aufnehmen. Noch mal dazu ein Wort aus der Bibel: »Wie viele ihn (Jesus) aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern von Gott geboren sind.« (Evangelium des Johannes 1.Kapitel Vers 12 und 13)

Hier ein mögliches Gebet:

Vater im Himmel, ich möchte gerne ohne Angst vor dich treten können, aber ich weiß, dass ich Schuld in meinem Leben habe. (Hier ruhig mal einiges beim Namen nennen! Ich habe …….)

Bitte vergib mir meine Schuld und reinige mein Herz. Danke, dass Du Jesus für mich auf diese Welt gesandt hast und dass Jesus die Strafe für meine Sünden erlitten hat. Ich nehme die Vergebung deshalb als ein Geschenk von Dir an. Ich möchte aber nicht mehr so weiterleben. Ich möchte Jesus in mein Leben aufnehmen und Dein Kind werden. Ich sage jetzt ja zu dem neuen Bund, den du mit mir in Jesus schließen willst. Ja, ich will mit Dir zusammenleben und will nicht mehr meine eigenen Wege gehen!

So, einen letzten Tipp: Jetzt wird es Zeit, die Bibel zu lesen (das ist nämlich der persönliche Liebesbrief Gottes an Sie). Fangen Sie mit den Evangelien an: Markus, Lukas Johannes … und außerdem suchen Sie sich am besten bald eine Gemeinde, in der es Menschen gibt, die Jesus persönlich kennen. (Aber Achtung: Es gibt auch viele, die nennen sich nur Christen, aber sie haben keine persönliche Beziehung zu Jesus und ihrem Vater im Himmel. Manchmal muss man ein bisschen länger suchen, bis man lebendige Christen findet.)

 

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Blog-Beiträge

Norbert W. Hegenbarth

Auf Kurs bleiben

Gepostet von Norbert W. Hegenbarth am 26. Januar 2012 um 13:36pm 0 Kommentare

Auf Kurs bleiben


Mag das Schiff diesen oder jenen Kurs nehmen, mag es nach Westen oder Osten, nach Süden oder Norden steuern, mag dieser oder jener Wind es treiben, die Kompassnadel wird doch stets nach…

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Norbert W. Hegenbarth

FOR UNTO US A CHILD IS BORN - DENN UNS IST EIN KIND GEBOREN

Gepostet von Norbert W. Hegenbarth am 22. Dezember 2011 um 14:37pm 0 Kommentare

FOR UNTO US A CHILD IS BORN

'This child is destined... for a sign which will be spoken against' - Luke 2:34



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Norbert W. Hegenbarth

Gerechtigkeit und Friede

Gepostet von Norbert W. Hegenbarth am 5. Dezember 2011 um 19:09pm 0 Kommentare

 

Gerechtigkeit und Frieden

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Jahreslosung 2010

Jahreslosung 2010: Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. (Joh 14, 1)

Noch genau erinnere ich mich an eine der ersten Predigten, die ich in meinem Leben bewusst hörte. Ich war gerade Teenager und noch kein Jesusnachfolger. Der Prediger erzählte in lebhaften Bildern die Geschichte eines Seiltänzers, der seine Kunststückchen auf einem zwischen zwei Häusern gespannten Seil vorführte und damit die unten stehende Menge begeisterte. Vor jedem neuen Kunststück fragte er sein Publikum, ob es ihm den folgenden Trick denn wohl auch zutraue. ”Glaubt ihr, dass ich auf dem Seil springen kann?” ”Glaubt ihr, dass ich selbst eine Schubkarre auf die andere Seite balancieren kann?” ”Ja! Ja!” schrie die erwartungsvolle Menge, die nicht enttäuscht wurde, denn jedes angekündigte Kunststück wurde mit faszinierender Präzision ausgeführt. ”Glaubt ihr, dass ich die Schubkarre gefüllt mit zwei Sandsäcken wieder zurückfahren kann?” Ja! Ja! Lass es uns sehen!” Nachdem die Sandsäcke auf der anderen Seite abgeladen waren, kam die Frage: ”Glaubt ihr denn auch, dass ich einen erwachsenen Menschen in der Schubkarre fahren kann?” ”Natürlich! Los, wir wollen es sehen!” ”Dann brauche ich einen Freiwilligen!” Da wurde es abrupt still. Niemand wollte Freiwilliger sein. Glaube ist, in die Schubkarre einzusteigen, resümierte der Prediger. Nur unten stehen und rufen „Ja, ich glaube!“ ist kein Glaube, sondern wertloses blabla.

An diese Geschichte denke ich, wenn ich die diesjährige Jahreslosung höre. Denn das Leben ist oft wie ein Seiltanz. Faszinierend und gefährlich zugleich. Manche trauen sich gar nicht erst los, manche bleiben stecken, manche stürzen ab, manche kommen rüber. Euer Herz erschrecke nicht, sagt Jesus. Erschreckt nicht ob der Höhe, der Länge, des Seitenwindes. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Steig ein in die Schubkarre, ich habe schon viele rübergefahren.

Sitze ich auch einmal drin, in der Schubkarre, heißt es, ruhig zu bleiben. Sitzen zu bleiben. Sich nicht über den Rand herauslehnen. Selbst wenn es anfängt zu stürmen und gewittern.

Es ist die hohe Kunst des Lebens, ruhig zu bleiben, nicht zu erschrecken und jeden Tag so zu nehmen, wie er kommt. Ohne Glauben ist das unmöglich, absolut undenkbar, so ist meine These. Man kann natürlich viel glauben und sein Vertrauen in unterschiedlichste Dinge setzen. Meines Erachtens ist aber nur der Seiltänzer meines vollen Vertrauens würdig, der schon mal auf der anderen Seite angekommen und wieder zurückgekommen ist.

Und der sagt: Glaubt an Gott und glaubt an mich.

* * *

Ever heard of the “Moravian Daily Bible texts”? For each year they also draw an annual Scripture watchword, which is pretty important and very popular among German Christians of all churches and denominations. The 2010 watchword (“Jahreslosung 2010” is John 14:1,

Do not let your hearts be troubled. Trust in God; trust also in me. (NIV)

I clearly remember one of my first sermons I ever heard. I was a young Teenager and far away from being a Christian. I was probably on my way closer to God and God’s spirit was surely working within me, otherwise I would not remember this particular sermon. The preacher was describing vibrantly the story of a wirewalker who performed his daring feats on a high and long wire between two buildings. Before he came up with a new trick he asked the public if they would believe that he would be able to do this and that. “Yes! Yes!” the crowd screamed each time. So he continued his performance. “Do you believe I can push a wheelbarrow on the wire to the other side?” “Yes, of course! Show it to us!” And so he did. “Do you believe I can push it back, filled with two sandbags?” “Yes! Yes! Do it!” And so he did. “Do you believe I could push a human being in the wheelbarrow all the way to the other side?” “Yes! Come on! We want to see it!” “So I need a volunteer! Would please one of you come up?” All of a sudden the jubilance of the crowd died down. No one dared to volunteer. Faith is taking a seat in the wheelbarrow, the preacher concluded. Just standing and shouting, “Yes, I believe!” is nothing but worthless blah blah.

This story comes to my mind as I hear the 2010 watchword. Because life is often like a dance on the wire. Fascinating and dangerous at the same time. Some never dare to start, some get stuck, some fall down, some manage to reach to other side. Jesus says, don’t let your heart be troubled. Do not be scared about the height, the length, the side winds. Trust in God and get into the wheelbarrow. And trust in me. I pushed already lots of people to the other side.

And once I am in that scary wheelbarrow I need to sit still. Don’t get up. Don’t lean out. Don’t start hard discussions with the wirewalker. Even if it starts blowing, raining, thundering. Don’t worry.

The high art of life is staying calm and relaxed, taking each day just as it comes across. This is absolutely impossible without faith. Of course, we can trust many things and believe in countless doctrines. But I say there is only one wirewalker who’s really worth to be trusted: It’s Him, the only one who came to the other side AND back again.

And He says, trust in God and trust in me.

Geburtstage

Heute hat niemand Geburtstag.

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Gestartet von Alzira moura costa 5.10.2011. 0 Antworten

Norbert W. Hegenbarth

Accepting Christ After His Return?

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Gestartet von BettyJo. Letzte Antwort von Norbert W. Hegenbarth 27.8.2011. 1 Antwort

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"Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag."

von Dietrich Bonhoeffer


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ANGST?

http://www.deine-angst.de/
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Wie werde ich Christ


Wie werde ich ein Christ?

Jeder von uns hat grundlegende Bedürfnisse, dabei stehen an vorderster Stelle Essen, Trinken, Kleidung, Wohnung, Liebe, Anerkennung, Lob,
Erfolg usw. Diese Bedürfnisse sind jedoch für eine begrenzte Zeit.
Ist nicht in uns ein weiteres Bedürfnis durch die Fragen:

Gibt es einen Sinn im Leben?

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Wenn wir traurig sind oder Leid, Krankheit, Tod, Angst usw. gerade erfahren haben, kommt da nicht auch die Frage:

Gibt es einen Gott?

Kann dieser Gott mir helfen?

Menschen die nicht im Glauben sind jedoch in Todesangst oder Not, fangen oft aus Verzweiflung an zu beten, in der Hoffnung wenn es doch einen Gott gibt, dass er ihnen hilft. Einige Menschen sagen: Ich glaube an einen Gott oder einer höheren Macht ohne weiteres Interesse oder Hinterfragen.

Bei allen Menschen und Völkern dieser Welt, egal welcher Religion, finden wir diese Fragen bzw. suchenden Antworten. Hieraus können wir erkennen, dass es den Menschen ein Bedürfnis ist, (der Same wurde den Menschen ins Herz gelegt) Antworten auf die suchenden Fragen zu bekommen.

© 2012   Erstellt von Norbert W. Hegenbarth.   Unterstützt von .

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